HD ist nicht = HD

Wir filmen nur mit High End Equipment.

Warum ist HD
nicht = HD ?

Zügiges Vorwärtskommen beim Dreh

„Zeit ist Geld“, wie man so schön sagt. Stellen Sie sich vor, Sie haben vier Schauspieler, zehn Komparsen und fünf Techniker auf dem Set. Nun hat der Kameramann, um Geld zu sparen, eine Foto Kamera zum Filmen dabei. Er braucht viel mehr Zeit um Schärfe, Blende, Weissabgleich und Ton einzustellen im Vergleich zu einer Profi Film Kamera. Das heisst, dass durch solches Equipment die Darsteller und Techniker eventuell mehr Zeit auf dem Set verbringen müssen. Diese Zusatzkosten sind bedeutend höher und lassen die unwesentlichen Mehrkosten für eine zeitsparende, qualitativ hochwertige Profikamera gering erscheinen.

 

Bild Qualität: DSLR Fotokameras VS Profi Filmkameras

Das Bild sieht bei der DSLR (Foto Kamera) im ersten Moment gut aus, sobald man aber ein Color Grading machen will zeigen sich die Schwächen der DSLR. Die meisten DSLR Kameras zeichnen im H264 Codec auf, was bereits eine starke Komprimierung der Datei beinhaltet und in der Nachbearbeitung zeigen sich sogar die Pixel. Bei den Profi Kameras sieht es anders aus, da hier die Aufnahmen wenig oder gar nicht komprimiert werden. Auch die Datenrate spielt eine grosse Rolle (Mbps, Megabits per second). Eine DSLR Foto Kamera macht im Schnitt zwischen 10 bis 24 Mbps, während eine Profi Kamera 50 bis 300 Mbps in HD macht. Das sagt schon alles 🙂

 

Bild Look

Beim Bild Look gibt es verschiedene Varianten, wir verfügen über alle Sensorgrössen:

 

  1. Grossformat Sensor ab Super 35mm: dieser ermöglicht sehr schnell eine geringe Tiefenschärfe zu bekommen, zudem sind diese in den meisten Fällen lichtempfindlicher als kleinere Sensoren. Eingesetzt wird die Grossformat Kamera bei Kino, Werbung und auch bei TV Formaten, welche diesen Film-Look möchten.

 

  1. 2/3 Zoll Formate: diese werden meistens beim Fernsehen verwendet, da hier die Schärfe schneller gestellt werden kann ist es im Vergleich nicht ganz so heikel wie beim Super 35mm Sensor. 1/3 Zoll Kameras werden meistens von Video Journalisten (VJ) verwendet, oder bei schwierigen Auslandeinsätzen, die einen filmenden Touristen vortäuschen. Weil diese Kameras wesentlich kleiner sind gelten sie optisch nicht als Profi Kameras.

 

Robustes Profi-Equipment

Das professionelle Equipment ist so konzipiert, dass damit auch unter speziellen Bedingungen wie Kälte, Hitze und Feuchtigkeit gedreht werden kann. Das sind Faktoren die bei Elektronischen Geräten Massgebend sein können ob der Dreh einwandfrei verläuft oder nicht.

 

20 Jahre Knowhow

Schlussendlich macht der Kameramann die Bilder, die Lichtsetzungen, bestimmte Einstellungsgrössen, Bewegungen und Drehorte. Zu jeder Geschichte setzt er das Bild passend um, unser Knowhow von 20 Jahren spielt da eine grosse Rolle, denn beim Dreh gilt es regelmässig irgendwelche Probleme zu bewältigen. Sei es, dass gerade jetzt die Sonne auf den Interview Partner scheint und ihn total überstrahlen lässt, sei es eine Baustelle, auf der gerade jetzt gehämmert werden muss, so dass der Ton unbrauchbar wäre, sei es eine Fliege, die dauernd durchs Bild fliegt oder dass die gedrehte Person den Text nicht auswendig weiss, es gibt tausende Faktoren, die beim Filmen immer mitspielen.

Darum ist es wichtig, dass die Videoproduktions-Firma diese Probleme einschätzen kann und bereits im Voraus wichtige Abklärungen macht.

 

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